Aktuelles

Forschung kompakt: Infoposter aus dem Projektseminar im M.Ed.

Im Sommersemester 2026 widmete sich das Projektseminar im Modul 10 des Master of Education unter der Leitung von Dr. Fabienne Döringer aktuellen Fragestellungen an der Schnittstelle von Schulsport und Nachwuchsleistungssport. Aufbauend auf den Impulsen des Oberseminars zu Themen der Talententwicklung (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Mark Pfeiffer) entwickelten die Studierenden in Zweierteams Mini-Forschungsprojekte, die mit unterschiedlichen forschungsmethodischen Zugängen bearbeitet wurden. Im Laufe des Semesters wurden die Projektideen in Elevator Pitches präsentiert, kontinuierlich diskutiert und im Peer-Feedback weiterentwickelt. Die zentralen Ergebnisse wurden im Sinne der Wissenschaftskommunikation in Infopostern aufbereitet, die im Folgenden vorgestellt werden.

Projekt 1 - Was bleibt vom Schulsport?

Die Studierenden Elisabeth Kunz und Leo Raisig berichten:

Wir haben uns mit der Frage auseinandergesetzt, welche Erfahrungen im Sportunterricht die Motivation zur Teilhabe am Schulsport fördern oder hemmen. Mithilfe leitfadengestützter Interviews mit zehn jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren und einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring konnten wir herausfinden, dass insbesondere positive Gemeinschaftserfahrungen, individuelle Erfolgserlebnisse und Freude am Sport die Motivation zur Teilhabe stärken, während Beschämung, Leistungsdruck und Ausgrenzung hemmend wirken. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse die besondere Bedeutung der Lehrkraft und der Peer-Group, da ein unterstützendes, wertschätzendes und gemeinschaftliches Umfeld die Motivation fördert, während negative Rückmeldungen und soziale Abwertung und Ausgrenzung die Teilhabe am Schulsport erschweren.

Projekt 2 - Wunschprofile im Jugendfußball

Die Studierenden Niklas Dietzen und Nils Plagwitz erklären:

In unserer Forschung haben wir uns mit Spielerprofilen B-Jugendlicher im Fußball auseinandergesetzt. Dabei haben wir mittels einer quantitativen Befragung in Erfahrung bringen wollen, welche Eigenschaften ein Spieler haben muss, um von einem B-Jugend Trainer für die Mannschaft ausgewählt zu werden. Dabei konnten Trainer für die drei Positionen Stürmer, Mittelfeldspieler und Verteidiger je insgesamt 25 Punkte auf 10 verschiedene Eigenschaften verteilen. Interessanterweise wurde keine Eigenschaft extrem bevorzugt und Trainer entschieden sich stattdessen für eine ausgewogene Verteilung. Ergänzend wurden Eigenschaften wie Selbstreflexion, Teamfähigkeit und Stresstoleranz genannt, da diese in unserer Auswahl an Eigenschaften nicht vorkamen.

Projekt 3 - Qualitäten eines guten Trainers im Handball-Breitensport

Die Forschungsarbeit von Simon Schneider und Tom Herrmann untersucht die Qualitäten eines guten Handballtrainers im Breitensport durch einen Vergleich der Perspektiven von jugendlichen Athleten (14–16 Jahre) und Trainern. Den theoretischen Rahmen bildet das 3+1Cs-Modell (Closeness, Commitment, Complementarity, Co-Orientation). Das Ziel der Untersuchung ist es, das wenig detaillierte Trainerleitbild des DHB durch konkrete Ankerbeispiele aus der Praxis zu konkretisieren. Durch die Identifikation von Gemeinsamkeiten und Diskrepanzen in der Wahrnehmung sollen Missverständnisse abgebaut, Vertrauen sowie Kommunikation gefördert und dadurch die sportliche Leistung gesteigert werden. Es wurde ein qualitativer Forschungsansatz gewählt, bei dem leitfadengestützte Interviews mit zwei Trainern und sechs Athleten durchgeführt wurden. Die Auswertung erfolgte kategoriengeleitet anhand der vier Dimensionen der Trainer-Athlet-Beziehung. Die Ergebnisse zeigen, dass Athleten einen persönlichen Umgang auf Augenhöhe und eine freundschaftliche Basis als essenziell für ihr Wohlbefinden empfinden. In Bezug auf die Complementarity wird eine situative Härte zur Disziplinierung gefordert, solange die Kommunikation ansonsten respektvoll und konstruktiv bleibt. Die Offenheit füreinander wurde über alle Kategorien hinweg als das wichtigste Element für eine gelingende Harmonie identifiziert. Während Trainer hingegen oft langfristige Entwicklungsziele fokussieren, liegt das Hauptaugenmerk der Athleten auf sichtbarem Engagement und individueller Wertschätzung. Die Arbeit verdeutlicht, dass eine starke Trainer-Athlet-Beziehung kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von offener Kommunikation und dem ständigen Abgleich gegenseitiger Erwartungen. Für die Praxis bedeutet dies, dass Trainer vermehrt in ihrer Sozial- und Kommunikationskompetenz geschult werden sollten, um auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Athleten besser eingehen zu können.

ECSS-Konferenz 2026 – Anne Metschies & Leon Brüning in Lausanne

Vom 07. bis 10. Juli 2026 nahmen Anne Metschies und Leon Brüning an der diesjährigen Konferenz des European College of Sport Science (ECSS) in Lausanne teil.

Anne präsentierte Ergebnisse aus ihrem Promotionsvorhaben zum Thema Childhood Development and Sport Participation: The Role of Extracurricular Sports Activities in All-Day Primary Schools. Leon stellte unter dem Titel Selection Criteria for Talent Identification in Handball: The Role of Selection Timing aktuelle Ergebnisse seiner Forschung vor.

Neben den eigenen Vorträgen bot die Konferenz zahlreiche Möglichkeiten, neue Erkenntnisse aus disziplinübergreifenden Sessions zu gewinnen und sich in verschiedenen Formaten mit internationalen Kolleginnen und Kollegen fachlich auszutauschen. Abgerundet wurde der Aufenthalt durch die Erkundung des Musée Olympique und dem Genfer See.

58. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)

Vom 14. bis 16. Mai fand in Heidelberg die 58. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) statt.

Unsere Mitarbeiterin Dr. Fabienne Döringer reiste bereits am 12. Mai an, um am Postdoc-Workshop der asp zum Thema „Bewerbung auf eine Professur“ teilzunehmen. Dort konnte sie wertvolle Impulse mitnehmen und hatte Gelegenheit, sich mit Peers austauschen. Im weiteren Verlauf der Tagung hielt sie zudem einen Vortrag zum Thema „Trainer:innenurteile und formale Selektionskriterien in der Talententwicklung: Eine qualitative Analyse im Nachwuchsleistungssport“.

Auch unser Mitarbeiter Leon Brüning präsentierte seine Arbeit „Selektionskriterien zur Talentidentifizierung im Handball unter Berücksichtigung des Selektionszeitpunktes“ und erhielt im Anschluss positives Feedback aus der Fachcommunity.

Beide kehren mit wertvollem Input und neuen Perspektiven zurück.

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Startschuss für „MeinSport“ an 14 rheinland-pfälzischen Grundschulen

An der Goethe-Schule in der Mainzer Neustadt ist am Donnerstagnachmittag offiziell der Startschuss für die Initiative „MeinSport“ an 14 rheinland-pfälzischen Grundschulen erfolgt. Die beiden Staatssekretärinnen Simone Schneider (Ministerium des Inneren und für Sport) und Bettina Brück (Ministerium für Bildung) haben Schulleiterin Dominique Göbel offiziell eine MeinSport-Box im Wert von 500 Euro überreicht.

 

Das Projekt „MeinSport – probieren, trainieren ein Leben lang!“ wurde vom LSB in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und dem Ministerium des Inneren und für Sport ins Leben gerufen. Die Basis des Projekts bildete die 2019 vom Innenministerium beauftragte Erstellung einer Expertise zu aktuellen Konzepten der Talentförderung und -entwicklung. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Mark Pfeiffer (Theorie und Praxis der Sportarten) und in Zusammenarbeit mit Prof. Tim Bindel (Sportpädagogik und Sportdidaktik), beide vom Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, ist das Projekt im Januar 2020 in der Region Rheinhessen gestartet.

MeinSport wurde im Schuljahr 2022/23 im Rahmen eines vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) geförderten Projekt zunächst wissenschaftlich begleitet und wird aktuell in einem weiteren bundesgeförderten Projekt evaluiert.

Inzwischen ist „MeinSport“ über die Region Rheinhessen hinaus auf die Standorte Koblenz und Kaiserslautern ausgeweitet worden und wird seit dem 1. August 2024 von Leon Brüning koordiniert. Ziel von „MeinSport“ ist es, die Kinder über das Kennenlernen einer Vielzahl an Sportarten und vielfältiger Bewegungsformen darin zu unterstützen, ihre „Talente“ im Sport zu entdecken und sie zu motivieren, eine zu ihnen passende sportliche Betätigung aufzunehmen. Erreicht werden soll ein langfristig aktiver Lebensstil, im Leistungssport oder in anderen Sportfeldern.

Weitere Informationen unter: MeinSport - probieren, trainieren, ein Leben lang! | Landessportbund Rheinland-Pfalz

Grüße aus dem MeinSport-Camp – Projekt InterTalent II startet in die erste Erhebungswelle

Ein kunterbuntes Sport, Spiel & Spaß Erlebnis - Rückblick auf unser MeinSport-Camp

Vom 15.-17. Oktober 2024 fand das kostenlose Camp im Rahmen des Projekts InterTalent II auf dem Campus des Instituts für Sportwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Mit zahlreichen spannenden Aktivitäten und einer Menge sportlicher Herausforderungen haben wir drei Tage voller Spaß, Teamgeist und Bewegung erlebt.

Das Programm

25 Kinder aus dem Raum Rheinhessen haben während der Camp-Tage abwechslungsreiche Aktionen, packenden Wettkämpfe und spannenden Highlights erlebt. Unter der Anleitung erfahrener Trainer von regionalen Sportvereinen konnten die Kinder in verschiedene Sportarten eintauchen - darunter Workshop-Highlights wie Baseball,  Ultimate Frisbee, Tanz,  Fußball und  Capoeira. Bei spannenden sportmotorischen Teststationen konnten individuelle Fähigkeiten erkundet und mit kurzen Interessen- und Motivationsfragebögen Stärken und sportliche Vorlieben festgehalten werden. Bei Gesprächen mit den Kindern und Eltern entstand zudem ein wertvoller Austausch über das sportliche Interesse und aktuelle (Vereins-)Aktivitäten. Ein actiongeladenes Flagfootball-Turnier, ein Roundnet Workshop und freies Spiel mit Tischtennis, Skaten und vielen weiteren Aktivitäten rundeten das Camp-Programm ab. Zum krönenden Abschluss fand das gemeinsame Ausklingen des Camps gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Coaches draußen im Stadion statt. Jedes Kind durfte sich über einen tollen Preis freuen, der von unseren großzügigen Sponsoren - dem Alpinsportladen Mainz, Hugendubel und der Rheinhessen Sparkasse - gestiftet wurde.

MeinSport-Camp in Bildern

Während der drei Camp-Tage hatten die Kinder nicht nur die Möglichkeit sich sportlich auszupowern und Neues auszuprobieren, sondern auch unvergessliche Highlights gemeinsam zu erleben, Teamgeist zu entwickeln und neue Freundschaften zu schließen. Die besondere Atmosphäre des Camps wurde in schönen Schnappschüssen und gemeinsamen Erinnerungen festgehalten. In unserer Galerie sind die besten Momente zu sehen und zeigen die Freude und Energie, die das Camp so einzigartig gemacht haben.

Ein riesiges Dankeschön an unsere Partner vom Landessportbund Rheinland-Pfalz und  Sportbund Rheinhessen, an alle engagierten Beteiligten, Kinder und Eltern, die dieses Camp zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben!

Weiterführende Infos unter:

 

INTERTALENT II – Start des Follow-Ups

InterTalent II - Ein Follow-Up zur interessenorientierten Talentorientierung

Wie können Kinder zu Bewegung motiviert werden? Wie finden sie einen Sport passend zu ihren Interessen und wie kann ein nachhaltiger Zugang zu einem aktiven Lebensstil geschaffen werden?

Im Rahmen von InterTalent II wird untersucht, inwiefern vielfältige Bewegungsangebote, die Zusammenarbeit mit schulnahen Sportvereinen und interessengeleitete sportpraktische Empfehlungen die weitere Sportpartizipation und die sportliche Laufbahn von Kindern beeinflusst.

Wie wirkt sich die Bewegungserfahrung auf das Entdecken des eigenen Talents und die Aufnahme eines leistungssportlichen Trainings aus? Welchen Einfluss hat das Persönlichkeitsprofil auf die weitere Sportteilhabe?  Was sind Einflussfaktoren im Hinblick auf die Leistungsentwicklung und Talentorientierung? Der sportliche Werdegang wird hierbei differenziert betrachtet (u.a. individuelle Entwicklung, Persönlichkeitseigenschaften, Interessen und Werte, Selbstkonzepte sowie Training und Talentförderung).

Damit beschäftigt sich die Projektgruppe mit Univ.-Prof. Mark Pfeiffer, Fabienne Spies und Anne Metschies im Zeitraum vom 01.05.2024 bis zum 31.01.2026.

Monitoring – oder was?

Der Begriff „Monitoring“ ist im Leistungssport omnipräsent.

Gesamtvortrag

Eng verknüpft damit ist die Datenverfügbarkeit im Sport, die mit der Verbreitung digitaler Technologien immer unerschöpflicher zu werden scheint. Mit Hilfe von Trainings-, Wettkampf- und sonstigen Daten sollen Ansätze zur Optimierung der Trainingssteuerung und Steigerung der Wettkampfleistung erschlossen werden. Aber was verbirgt sich genau hinter „Monitoring“? Welche theoretischen Konzepte, welche praktischen Erwartungen sind damit verbunden und was macht ein sinnvolles Monitoring aus?

Das Verständnis reicht von der alleinigen Erhebung und Bereitstellung einfach zugänglicher Daten über die Athletin oder den Athleten bis hin zu komplexen Systemen. Letztere stellen, basierend auf teilweise aufwendigen Datenanalysen, eine Bandbreite an Informationen bereit, die aufbereitet in den Trainingsprozess implementiert werden können.

Zusammenfassung

Der Impulsvortrag, der von Prof. Dr. Mark Pfeiffer im Rahmen des vom BISp veranstalten "Wissensstammtisch" am 11.04.2024 zum Thema Monitoring - oder was? gehalten wurde auf Youtube als Zusammenfassung und als Gesamtvotrag veröffentlicht.

Talent Identification und Development in Sport – Internationales Expert:innentreffen

Vom 8. bis zum 12. April 2024 fand an der Universität Gent (Belgien) und der HAN University of Applied Science (Niederlande) ein internationales Expert:innentreffen zum Thema Talent Identification und Development in Sport“ statt. Von der Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten waren hierzu Fabienne Spies und Mark Pfeiffer eingeladen. Im Mittelpunkt der fünftägigen Veranstaltung stand der Austausch zwischen Wissenschaft und Sportpraxis zu verschiedenen Themen der Talentforschung wie der Talententdeckung und -orientierung, der Talentidentifikation und -auswahl oder der Talententwicklung.

Neben Fachvorträgen international renommierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Workshops zu ausgewählten Themen stand ein Forschungswettbewerb für den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Programm. An der „Hylyght Research-Challenge“ nahmen 21 Kandidatinnen und Kandidaten aus acht Ländern teil. Fabienne Spies konnte mit ihrem Kurzvortrag „Interests in sports through guided experience - I like: A path from sampling to a suitable sport“ und ihrem Auftreten in der anschließenden Fragerunde die Expertinnen und Experten vollends überzeugen, was mit dem 1. Platz belohnt wurde (Foto).

MeinSport – bei Deutschlandfunk Kultur

Wie mehr Sport an Ganztagsschulen möglich ist

Deutschlandfunk Kultur

Künftig soll es einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung geben. Wie aber haben Grundschulkinder dann überhaupt noch Zeit für Sport im Verein? Sportwissenschaftler Mark Pfeiffer spricht über Alternativen, die Schulen bieten können (Audiobeitrag 7:43 Minuten).

© Degenhardt, Jörg · 21. Januar 2024,

LSB-Tagung der Leistungssportbeauftragten – Impulsvortrag von Christian Strotkötter

Athletenmonitoring im Fokus bei Tagung der  Leistungssportbeauftragten

29.11.2023 – Michael Heinze

Athletenmonitoring in Theorie und Praxis: Darum drehte sich der Impulsvortrag, der den Einstieg in die Tagung der Leistungssportbeauftragten der Landefachverbände bildete. Experte Christian Strotkötter vom Institut für Sportwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz brachte die 40 Zuhörer*innen im Haus des Sports in Mainz auf den neuesten Stand der Forschung.

Foto: M. Heinze

„Es ist nicht so einfach zu sagen, man trainiert viel und dann wird man immer besser“, machte Strotkötter gleich zu Beginn deutlich. Denn die sportliche Leistungsfähigkeit setze sich nicht nur aus der Quantität und Qualität des eigentlichen Trainings zusammen. „Aus der Vielfältigkeit der Einflussfaktoren oder der Physiologie entsteht die Notwendigkeit, den Prozess zu beobachten“, so der Forscher. Ziel sei es, den Trainingsprozess engmaschig zu überwachen – etwa mit Hilfe einer Pulsuhr, mit Hilfe von Leistungsdiagnostik oder verschiedenen Fragebögen, die ausgefüllt werden müssen – um so durch gute Trainingssteuerung die Leistung zu steigern bzw. das Krankheits- oder Verletzungsrisiko zu minimieren und das Training zu optimieren. Dabei werde immer wieder ein bestimmter Zyklus durchlaufen: Daten erfassen und diese dann so aufbereiten, dass sich daraus Handlungsempfehlungen ergeben...

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