Aktuelles

Dr. Robert Collette zum Sprecher der dvs-Kommission Schwimmen gewählt

v.l.n.r.: Dr. Kathleen Golle (Uni Potsdam), Dr. Robert Collette (Uni Mainz), Janina-Kristin Götz (Uni Bochum), Dr. Detlef Beise (Uni Leipzig), Dr. Andreas Hahn (Uni Halle-Wittenberg), Dr. Miriam Hilgner (Uni Darmstadt), Dr. Gerlinde Hemmling (Uni Frankfurt) & Daniel Großarth (Uni Göttingen). Foto: Hans-Jürgen Gruner, evoletics

Auf der diesjährigen Sitzung der Kommission Schwimmen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs), die während der Fachtagung „Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule - Bewegungserlebnisse und Sicherheit am und im Wasser“ am 4./5. Dezember 2019 in Dresden stattfand, wurde Dr. Robert Collette zum neuen Sprecher gewählt. Damit wechselt Dr. Andreas Hahn (Uni Halle-Wittenberg) nach 15-jähriger Amtszeit als Sprecher zusammen mit Ilka Staub (DSHS Köln) in den Sprecherrat.

Veröffentlicht am

Software gestützte Spielanalysen – Demonstration Athlyzer

Anfang November lud das Institut für Sportwissenschaft der JGU Mainz Gerrit Kollegger als Vertreter des Unternehmens Athlyzer ein, um die gleichnamige Software vorzustellen.
Kurzweilig und verständlich wurden die Stärken der Video-Software demonstriert und unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten in Forschung und Lehre diskutiert.
Als auf Mainzer Seite Verantwortlicher dankt Christian Winter Herrn Kolleger stellvertretend auf diesem Wege nochmals und zeigt sich zuversichtlich, dass eine zukünftige enge Zusammenarbeit sinnvoll ist und für beide Seiten einen Mehrwert bietet.

Veröffentlicht am

Erfolgreiches Prüfungskolloquium – Frau Dr. Susanne Holzinger

Am Montag, den 30.09.2019 verteidigte Frau Dr. Susanne Holzinger erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel "Die Tensyiomyographie im Feld der Muskelfunktionsdiagnostik - Empirische Studien zur Reliabilität und Validität, zur Diagnostik von Ermüdungs- und Erholungszuständen sowie zur Diagnostik neuromuskulärer, kontraktiler und struktureller Adaptationen" im Rahmen des im Promotionsvorhabens vorgesehenen Prüfungskolloquiums.

Vortrag im Rahmen des Prüfungskolloquiums

Dabei musste Sie sich den Fragen des Gutachterausschuses, bestehend aus den Referenten und Ko-Referenten Prof. Dr. Mark Pfeiffer (JGU), Prof. Dr. Thomas Jaitner (TU Dortmund) und Prof. Dr. Dr. Perikles Simon (JGU) stellen.

Frau Dr. Holzinger arbeitete von 2012 bis 2016 als wissenchaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten.

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Prüfung.

Veröffentlicht am

Projekt Talententwicklung in Kooperation mit dem LSB Rheinland-Pfalz

Für eine zukünftige und nachhaltige Steigerung spitzensportlicher Leistungen ist eine langfristig systematische und individuelle Ausbildung der Athletinnen und Athleten in strukturierten und konsequent aufeinander aufbauenden Ausbildungsetappen unabdingbar und der entscheidende Schüsselfaktor (Hohmann, 2009, Hohmann, Singh & Voigt, 2017). Im wissenschaftlichen Diskurs besteht über die Disziplinen hinweg Einigkeit darin, dass der Sport als Le­bensbereich von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung ist und zur Erreichung schulischer, aber auch gesamtgesellschaftlicher Ziele einen ganz wesentlichen Beitrag leisten kann. Dabei ist eine langfris­tige Partizipation im Sport aufgrund positiver Erfahrungen im und durch den Sport essenziell.

In einer ersten Projektphase bestand das Ziel darin, eine Expertise zu aktuellen Konzepten der Talentförderung/-entwicklung zu erstellen, die sowohl einen Überblick zu bestehenden Ansätzen (national und international) und deren wissenschaftlicher Bewertung (Best Practice Beispiele) als auch eine Analyse der wissenschaftlichen Fundierung umfasst (wissenschaftlicher Forschungsstand). In den Blick genommen wurden dabei unter anderem verschiedene Institutionen (Player, Stakeholder) wie Vereine, Schulen, Leistungszentren, Fachverbände und deren Beitragsfähigkeit zu den einzelnen Aufgaben der Talententwicklung. In einem zweiten Arbeitsschritt wurde eine Sachstands- und Bedingungsanalyse durchgeführt. Diese hatte das Ziel, die regionalen Besonderheiten vor dem Hintergrund der im Rahmen der Talententwicklung zu bearbeitenden Aufgaben genauer zu beleuchten, um anschließend erste wissenschaftlich fundierte Vorschläge für ein Talententwicklungskonzept zu formulieren.

Aufbauend auf den Empfehlungen und Analysen des Projektes „Talententwicklung in Rheinland-Pfalz“ wurde gemeinsam mit den Projektpartnern eine Projektidee zur Bewegungsförderung im Ganztag entwickelt (siehe Projekt MeinSport)

 

Ansprechpartner

Fabienne Spies
Prof. Dr. Mark Pfeiffer

Veröffentlicht am

Prof. Dr. Mark Pfeiffer neues Mitglied im LSB-Kuratorium Sportwissenschaft

In einer konstituierenden Sitzung im Dezember 2018 wurde Prof. Dr. Mark Pfeiffer, Leiter der Abteilung „Theorie und Praxis der Sportarten“ am Institut für Sportwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, als neues Mitglied des LSB-Kuratoriums Sportwissenschaft, aufgenommen. Die entsprechende Pressemeldung finden Sie hier.

Veröffentlicht am

7. Internationales Weihnachtsspringen für Sportstudierende

Am Mittwoch, den 19.12.2018, füllte sich das Schwimmbad der Uni Mainz nicht wie sonst mit Straf-Delphinbahn-fürchtenden Sportstudierenden in Badeanzügen oder Speedos, sondern mit weihnachtlich gestimmten Helden der Kindheit. Neben Obelix, Aladdin, Popeye, Schneewittchen und ganz vielen Zwergen, sowie vielen anderen, waren auch vier Kampfrichter-Elfen erschienen, die alle kühnen Sprünge aus luftigen Höhen bewerteten und mit ganz unterschiedlichen Punkten honorierten.

Die 7 Spiele forderten den 7 teilnehmenden Teams alles ab und sorgten nebenbei für eine weihnachtliche Stimmung. Dazu gab es die thematisch passende Musik der Helden der Kindheit und den Gassenfegern à la „Last Christmas“. Diese kam dabei nicht nur aus den Lautsprechern, sondern auch durch die springenden Teilnehmenden, wurde allerdings ab und zu durch flutwellenauslösende Arschbomben oder den Bauchplatscher des Jahrhunderts unterbrochen. Nicht fehlen im Wettbewerb durften natürlich die Königsdisziplinen: das Synchronspringen und das Freestyle-Springen.

Das Management von Mainz 05 sorgte mit einem großzügigen Sponsoring in Form von Freikarten an alle Teilnehmenden für das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen für die erste Überraschung. Den hart erkämpften Sieg und somit auch den Überraschungspreis - Mainz 05 Trikots - holten sich schließlich die „Fliegenden Mettwürstchen“.

Im Anschluss an das 7. Internationale Weihnachtspringen versammelten sich die weihnachtlich gestimmten Helden der Kindheit bei Waffeln und weihnachtlichen Heißgetränken am Stand der Fachschaft.

 

 

 

 

 

Veröffentlicht am

dvs ad-hoc-Ausschuss "Diagnostik: Bewegen im Wasser" in Mainz

Am 01.11.2018 tagte der ad-hoc-Ausschuss "Diagnostik: Bewegen im Wasser" der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in den Räumen des Instituts für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

v.l.n.r: PD Dr. Christian Herrmann (Universität Basel), Axel Dietrich (Bildungsreferent DSV), Dr. Detlef Beise (Universität Leipzig), Nadine Strifler (Universität Heidelberg), Fabio Capraro (Universität Basel), Dr. Robert Collette (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) (nicht auf dem Bild: PhD Christophe Schnitzler ( Université de Strasbourg)

Unter Leitung von PD Dr. Christian Herrmann (Universität Basel) fand ein äußerst konstruktiver Austausch statt. Für die weitere Planung wurden Testitems festgelegt, die in einem nächsten Schritt finalisiert und präzisiert werden sollen. Das nächste Treffen wird voraussichtlich im Juli 2019, mit dem Ziel die Details zur multizentrischen Pilotierung zu besprechen, stattfinden. Die Durchführung der Pilottestungen sind von Oktober bis Dezember 2019 an den Standorten Basel, Heidelberg, Leipzig und Mainz (ggf. weitere) geplant.

Veröffentlicht am

Untersuchungen zur sportmotorischen Leistungsfähigkeit beim Nachwuchs des USC Mainz

Die Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten führt in Kooperation mit der Leichtathletikabteilung des USC  Mainz seit Jahren regelmäßig Untersuchungen zur sportlichen Leistungsfähigkeit der Kinder im Altersbereich U10 bis U14 durch.

Dabei absolvieren die Kinder acht verschiedene Tests zur Leistungsfähigkeit in den Bereichen lokomotorische Koordination, Ausdauer sowie Schnelligkeit und Schnellkraft der oberen und unteren Extremitäten. Neben den reinen Testleistungen werden weitere Kenngrößen wie Bodenkontaktzeiten, Schrittlänge/-frequenz und Impuls beim Absprung wissenschaftlich ausgewertet und hieraus individuelle Entwicklungsverläufe erstellt.

Darüber hinaus werden Stärken-Schwächen-Profile in Form von Netzdiagrammen angefertigt und an die Trainingspraxis übermittelt.

Veröffentlicht am

Mainzer Fitness-Check beim Kinderfestival 2018 im Volkspark

Die Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten hat wie im letzten Jahr beim großen Kinderfestival der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im Mainzer Volkspark gemeinsam mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz (Abteilung Leistungssport) einen Fitness-Check für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren durchgeführt. Wie im letzten Jahre hatten die Kinder folgende Stationen des Deutschen Motorik-Tests (DMT) zu absolvieren:

  • 20 Meter-Sprint
  • Balancieren Rückwärts
  • Seitliches Hin- und Herspringen
  • Rumpfbeuge
  • Liegestütz
  • Sit-ups
  • Standweitsprung

Während die Kinder die Testaufgaben mit viel Freude und äußerst motoviert durchführten, wurden die Eltern zu ihrem Sport- und Bewegungsverhalten sowie zum Sportengagement ihrer Kinder befragt. Der Fitness-Check wurde von Masterstudierende des Instituts für Sportwissenschaft im Rahmen eines Projekts geplant und durchgeführt.

Vielen Dank für die tolle Arbeit!

Veröffentlicht am

REGman Beiratssitzung und Projekttreffen in Bonn

Am 6. Februar 2018 fand die 5. Projektbeiratssitzung des WVL-Projekts „Optimierung von Training und Wettkampf: Regenerationsmanagement im Spitzensport“ im Bundesinstitut für Sportwissenschaft statt. Zu einem regen Austausch traf sich hierzu die Projektgruppe um Prof. Tim Meyer (Universität des Saarlandes), Prof. Michael Kellmann, Prof. Alexander Ferrauti (beide Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Mark Pfeiffer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) mit den Beiratsmitgliedern in Bonn. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung lag in der leitfadengestützten Diskussion ausgewählter Themen zwischen der Projektleitung und den Projektbeiratsmitgliedern. Die zahlreichen Vertreter der Sportarten nutzten diese Gelegenheit, um aktuelle Bedürfnisse und Fragestellungen der Trainer und Athleten einzubringen.

REGman Projektleiter Prof. Dr. Mark Pfeiffer

Im Anschluss tagte die Arbeitsgruppe, um aktuelle Untersuchungsergebnisse der Arbeitsgruppen zu diskutieren und den weiteren Projektverlauf abzustimmen. In den folgenden Monaten stehen unter anderem Untersuchungen zur individuellen Konstanz der Response auf Regenerationsverfahren sowie zur sportartspezifischen Regeneration im Wettkampf bzw. Hochbelastungsphasen an.

Weitere Informationen finden Sie im offiziellen Bericht des Bundesinstituts für Sportwissenschaft.

Veröffentlicht am